Die atempo-Gruppe

atempo wurde im Jahr 2000 als gemeinnütziger Verein „atempo zur Gleichstellung von Menschen“ gegründet. In den ersten 5 Jahren seines Bestehens führte der Verein alle operativen Geschäfte und legte den Grundstein für die atempo Angebotspalette. Die Entwicklung der atempo Angebote machte eine Professionalisierung und Differenzierung der Organisationsstruktur erforderlich.

Daher besteht atempo heute aus einer Gruppe von drei Organisationen:

  1. dem gemeinnützigen Verein atempo
  2. der gemeinnützigen atempo GmbH
  3. der Social Impact CFS GmbH

Die atempo-Gruppe

Die gemeinnützige atempo GmbH setzt die Angebote „Bildung“ und „capito“ für den Raum Steiermark (capito Graz) um. Außerdem führt die atempo GmbH am Standortsitz das Restaurant „das Lorenz“, in dem Menschen mit Lernschwierigkeiten lernen und arbeiten können.

Die Social Impact CFS GmbH ist im Auftrag des Vereins atempo für den Aufbau des Social-Franchise-Netzwerks sowie für die Weiterentwicklung und die Vermarktung von atempo Produkten am freien Markt zuständig. Da dieser Tätigkeitsbereich dem Social Business zuzurechnen ist, wurde für die CFS GmbH kein Gemeinnützigkeitsstatus beantragt. Die CFS GmbH ist also den steuerlichen Bedingungen eines „normalen“ Unternehmens unterworfen.

Im Jahr 2016 wurde mit der Entwicklung erster informationstechnologischer Produkte begonnen und im Jahr 2017 eine umfassende Digitalisierungsstrategie ausgearbeitet. Diese Strategie ist der Grundstein für die zukünftige Weiterentwicklung der atempo Gruppe als Leuchtturm für digitale Inklusion. Konkret wurden die Online-Plattform „ava“, capito digital und nueva online als Software-Produkte entwickelt und sind am Markt.

Da der gemeinnützige Verein atempo der Besitzer der atempo Marken ist, erhält er Lizenzgebühren von der CFS GmbH für jede Social-Franchise-Partnerschaft, sofern das Betriebsergebnis der CFS GmbH dies zulässt. Diese Gebühren dienen dem Verein zum Aufbau von Rücklagen bzw. zur Weiterentwicklung der atempo Angebote.